Archive for the ‘Gute Ideen’ Category

Neu: Blog über individuelle Geschenke

Juli 6, 2010

Hui, da habe ichIndividuelle Geschenke selbermachen hier aber wirklich schon lange nicht mehr geschrieben. Tja, der Relaunch von unserem Baby MeinSpiel kostet hat wirklich viel Zeit. Bald gehts da los…

Daneben habe ich noch ein kleines neues Blog mit dem Jimdo-Baukasten aufgesetzt und werde damit ein wenig experimentieren.

Unter www.individuelle-geschenke-selbermachen.de gibts Infos zu Mass Customization rund um persönliche Geschenkideen. Außerdem Infos über bekannte und neue Anbieter im Bereich „individuelle Geschenke selbermachen„.

Guckt doch mal vorbei.

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Früh übt sich…

Dezember 10, 2007

Hab vor ein paar Wochen einen sehr interssanten Artikel auf  Spiegel Online  über die Möglichkeiten gelesen, die Legosteine jetzt bieten…

Die Steine habe ich als Kind geliebt und freue mich drauf, später mal mit meinen Kids wieder damit zu spielen.

Anbei ein Video, das eine komplette Lego-Auto-Produktionsstraße zeigt. Hammer! Sowas lernt man heute also in der Schule…Super, dann mache ich mir echt keine Sorgen mehr um Fachkräftemangel.

Viel Spaß damit:

Web 2.0 wieder eine Blase?

Dezember 10, 2007

O.k., schon ein paar Tage alt, aber zu schön, um es nicht zu bloggen:

SCOOP – Der Gewinner ist gekührt…

Dezember 10, 2007

Vor ein paar Wochen hatte der Springerverlag ja einen Ideenwettbewerb rund ums Thema spannende Medienideen veranstaltet. Die beste Idee wurde mit bis zu 500.000 Euro unterstützt.

 Ich hatte selbst auch mit zwei Konzepten mit gemacht. Für den ersten Platz hat es zwar nicht gereicht, aber ich bin mit einem reinen PRINT-Konzept auf die Short-List der letzten 25 gekommen.  Und das freut mich so richtig. Denn es standen 1.894 Ideen zur Auswahl.

Wenn jetzt also ein großer Print-Verlag Lust auf ein spannendes neues Objekt hat. Immer gerne melden. 🙂

 Gewonnen hat übrigens ein wie ich finde auch sehr spannendes Print-Projekt: Eine Zeitschrift, die sich mit der Vernetzung der Welt beschäftigt und auf den Namen „Humanglobaler Zufall“ hört. Die erste Ausgabe werde ich mir kaufen, hoffe allerdings, dass das Konzept auch auf Dauer unterhaltsam bleibt und sich nicht abnutzt. Wobei der Erfinder Dennis Buchmann  auf jeden Fall sehr kreativ ausschaut.  Meine Glückwunsch zu dieser Riesen-Chance!

Welche Businessideen fürs StartUpWeekend?

Juli 30, 2007

Für alle, die es noch nicht wissen, im September wird es in Hamburg ein StartUpWeekend geben, bei dem 100-150 Teilnehmer an einem WE eine Firma von der Idee bis zur Realisierung bringen möchten. Super Idee und ich werde wohl dabei sein dürfen.

Habe in den letzten Tagen auch drüber nachgedacht, was für Ideen dort vorgestellt werden. Wer mich kennt, weiß ja, dass ich doch regelmäßig die eine oder andere Idee produziere. Aber, soll ich die auch auf dem StartUpWeekend vorstellen? Auf der einen Seite bekomme ich als Teilnehmer (auch wenn die Idee der Hammer ist) nur einen kleinen Teil an der Firma (ca. 1%). Auf der anderen Seite kann auch jeder der Teilnehmer diese Idee dann nach dem WE selbst realisieren. (Wenn die Presse da ist, vielleicht auch noch unzählige weitere…)

Also vielleicht dann besser nicht die eigenen Top-Ideen vorstellen? Das wäre ja eigentlich schade und würde nicht im Sinne der Weekend-Idee sein. Kleines Dilemma, oder?

Heute schrieb auch Robert Basic zu diesem Thema. Er vermutet, dass es wohl vor allem „second class“-Ideen geben wird, weil keiner seine Top-Ideen verraten will.

Wenn ich darüber nachdenke, wird das ja wahrscheinlich nur auf die Teilnehmer zutreffen, die mit dem Gedanken spielen, ihre Top-Ideen auch wirklich selbst zu verwirklichen. Zum Glück haben aber (wenn ich mir die Teilnehmerliste anschauen) nicht alle Teilnehmer diesen Plan. Da sind auch viele Angestellte etc. dabei.

Daher werden echte „First Class“-Ideen dann ja vielleicht von denen kommen, die selbst gar nicht vor haben, ihre Idee jenseits des StartUpWeekends zu realisieren (z.B. weil sie schon eine anderen Company führen oder vielleicht sogar angestellt und glücklich damit sind (sowas solls ja noch geben!). Wir haben also doch eine Chance auf echte Top-Ideen, solange nicht nur angehende Vollzeit-StartUper dabei sein werden.

Vielleicht finden sich außerdem ja auch Top-Ideen, die man eh gar nicht alleine/im kleinen Team realisieren kann und die nur im Rahmen von so einer „Massengründung“ (inkl. der zu erwartenden Presse-Resonanz) realistisch sind. Ich habe zwar noch keine konkrete Idee, denke aber verstärkt in diese Richtung.

Oder es gibt verschiedene gemeinnützige „Ideen“, die die meisten potentiellen Gründer selbst nicht machen würden, weil sie lieber etwas gründen, das sich auch mittelfristig monetär ausszahlt. Diese Richtung fände ich auch sehr spannend….

Der „Non-Profit-Gedanke“ ist eh reizvoller, da man bei 100-150 Mitgründern + ggf. Kapitalgebern erst einmal wohl nicht mit großen Gewinnen rechnen darf. Außerdem könnte es dann schnell zum Streit kommen, sobald der Kuchen groß ist und verteilt werden soll. Da wäre es doch schöner, wenn man wüßte, dass man an etwas mitarbeitet und beteiligt ist, das anderen Hilft, die Umwelt säubert/beschützt oder sonst etwas gutes tut.

Wir dürfen gespannt sein. 🙂

Werbemedium schützt die Umwelt

Juli 29, 2007

Ich bin ja immer begeistert von neuen Business-Ideen, die nicht nur Geld bringen, sondern auch noch einen wirklichen Nutzen haben. Gestern in der „Werben & Verkaufen“ habe ich einen interessanten Artikel über ein neues Werbemittel gelesen. Der „Greenhanger“ ist eine Alternative zu den Drahtbügeln, die man immer in der Reinigung für die Hemden etc. bekommt. Der „Greenhanger“ ist komplett aus Pappe und kann von Werbekunden vollflächig bedruckt werden.

  • Vorteil für den Endkunden: Keine Drahtbügel mehr, die die Mülltüte zerreißen, da die Bügel ins Altpapier können
  • Vorteil für die Reinigungen: Die bekommen die Bügel kostenlos (ggf. ja in Zukunft sogar etwas Kohle?!?)
  • Vorteil für den Hersteller: Er verdient an der Werbung, die auf die Bügel gedruckt wird.

O.k., ich kenne jetzt nicht die exakte Ökovergeichsbilanz von Draht zu bedrucktem Pappbügel, aber grundsätzlich finde ich das Konzept spannend. Auch wenn ich selbst meine Hemden (wenn ich sie denn mal brauche) noch selbst bügele.  Ach ja, der „Chef vons Ganze“ ist der ehemalige Marketingleiter von n-tv: Matthias Bauer. Das ist auch immer sehr schön, wenn Leute nicht nur Standard-Karrierewege verfolgen.

Würde mich auf jeden Fall freuen, wenn sich die Idee durchsetzt. (Natürlich nur, wenn sie wirklich ökologischer ist als der Drahtbügel!